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Projektförderungen

CLARIAH-AT Förderungsausschreibung

Das Ziel der regelmäßigen Förderausschreibung von CLARIAH-AT ist es, Forschungsvorhaben zu unterstützen, die im Einklang mit der Digital Humanities Austria Strategie 2021+ , sowie den strategischen Zielen der Infrastrukturkonsortien CLARIN-ERIC und DARIAH-EU (siehe DARIAH Strategieplan 2019-2026 ) stehen.

Antragsberechtigt sind Mitarbeiter:innen der derzeit 11 Partnerinstitutionen .

Einreichfrist: 18. April 2025

Ausschreibung 2025 – Ausgewählte Kleinprojekte

  • „Institutionsübergreifender Kulturdaten-Hackathon – KulturDatenLab 2025“,
    Philip Fischer, Naturhistorisches Museum Wien
  • „SALTA: Open-Source-Tool und Database zur Segmentierung multimodaler Performances“,
    Adrián Artacho, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
  • „Digital Humanities Data Sprint“,
    Thomas Hainscho, Daria Jadreškić, Katharina Kinder-Kurlanda, Universität Klagenfurt
  • „OCR/HTR Workshop for Under-resourced and Under-represented Languages in Digital Humanities“,
    Alíz Horváth, Central European University
  • „UWK Summer School 2025“,
    Anja Grebe, Universität für Weiterbildung Krems
  • „Cultural Heritage Advanced Search Hackathon (CRASH)„,
    Florian Atzenhofer-Baumgartner, Universität Graz
  • „Autor:innenbibliotheken als Wissensräume: Digitalisierung des Katalogs der Arnim-Bibliothek“,
    Anke Jaspers, Georg Vogeler, Universität Graz
  • „ÖNB Labs Video-Tutorials“,
    Christoph Steindl, Österreichische Nationalbibliothek
  • „Pilot Corpus for Tokenization and Lemmatization of Pannonian Rusyn – A First Step Towards Open Language Resources“,
    Marko Simonovic, Universität Graz
  • „Ringvorlesung Musikwissenschaft & Digital Humanities“,
    Melanie Unseld, Werner Goebl, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
  • „Automatisierte Erfassung und semantische Erschließung der Vereinsauflösungen im „Amtlichen Nachrichtenblatt“ 1938–1940“,
    Markus Stumpf, Martin Gasteiner, Universität Wien
  • „Workshop: Re-late – Re-Use – Re-Work. Potenziale für Varianten- und Intertextualitätsanalysen in den Digital Humanities“,
    Axel Pichler, Gabriel Viehhauser, Universität Wien
  • „Asynchrones Lernangebot für Themen aus dem Forschungsdatenmanagement“,
    Helmut Klug, Universität Graz
  • „Die Sammlung Amadei: Digitalisierung – Open Data – Public Outreach“,
    Gernot Mayer, Universität Wien
  • „Gipsabgusssammlung des Fachbereichs Altertumswissenschaften in der Alten Residenz Salzburg – Erstellung einer digitalen Sammlung und eines virtuellen Rundgangs“,
    Lydia Berger, Alexander Sokolice, Melissa Vetters, Universität Salzburg
  • „WB-DEA meets MHDBDB: Die Wenzelsbibel als Pilotmodell für interoperable Editionen“,
    Julia Hintersteiner, Universität Salzburg
  • „Mapping Difficult Heritage. Digital Documentation of Colonial Traces in Austrian Urbanscapes“,
    Markus Wurzer, Universität Graz
  • „Gender, Networks, and Artistic Success: A Computational Analysis of Jazz History“,
    Mark Wittek, Central European University
  • „Joseph von Hammer-Purgstall Korrespondenz: FAIRification und Erweiterungsworkflow“,
    Elisabeth Steiner, Universität Graz
  • „Internationale Tagung „Digital History – Doing Cultural Heritage“„,
    Karoline Döring, Universität Salzburg
  • „Support EURALEX 2026 “Lexicography in the age of AI”„,
    Philipp Stöckle, Tanja Wissik, Österreichische Akademie der Wissenschaften
  • „Publikation des “Tegernseer Wirtschaftsbüchlein” als hyperdiplomatische Transkription“,
    Helmut Klug, Universität Graz

Ausschreibung 2024 – Ausgewählte Projekte

Großprojekte

Kleinprojekte

Ausschreibung 2022 – Ausgewählte Projekte

Förderungsausschreibung 2022: Interoperabilität und Wiederverwendbarkeit von DH-Daten und Werkzeugen

Runde 2

Runde 1

Frühere CLARIAH-AT Ausschreibungen

Go!Digital

Ein wichtiger Teil der CLARIAH-AT-Aktivitäten waren die drei go!digital-Ausschreibungen in den Jahren 2014, 2016 und 2018, die von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Förderungen der österreichischen Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung kompetitiv ausgeschrieben und durchgeführt wurden. In 30 von internationalen GutachterInnen ausgewählten Projekten wurden die Entwicklung und der Einsatz innovativer digitaler Methoden in der geisteswissenschaftlichen Forschung Österreichs gefördert.

Zusätzlich befinden sich 20 durch CLARIAH-AT geförderte Projekte in der Implementierungsphase (oder wurden kürzlich abgeschlossen).