Die Sammlung Amadei: Digitalisierung – Open Data – Public Outreach
- Hosting-Organisationen
- Universität Wien
- Verantwortliche Personen
- Gernot Mayer
- Beginn
- Ende
Mit dem Projekt „Die Sammlung Amadei: Digitalisierung - Open Data - Public Outreach“ wird ein bedeutender Teil der historischen Fotografien des Grafen Albert Amadei (1851–1894) digitalisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Sammlung, die als kunsthistorisches Bildrepertorium gilt, wird durch innovative digitale Methoden erschlossen und präsentiert. Ziel ist es, nachhaltige Lösungen für die digitale Transformation analoger Sammlungen zu entwickeln und die Ergebnisse als Open Data der Forschung zur Verfügung zu stellen.
Über das Projekt
Das Projekt umfasst mehrere zentrale Schritte:
- Digitalisierung von ca. 800 Fotografien aus der Sammlung Amadei, ergänzt durch bereits digitalisierte Bestände, sodass insgesamt über 4.000 Digitalisate verfügbar sind.
- Anreicherung der Digitalisate mit Metadaten, unterstützt durch KI-gestützte Verfahren.
- Entwicklung einer öffentlichen Präsentationsplattform auf Basis der Open-Source-Web-Publishing-Plattform Omeka, die mit der internen Bilddatenbank UNIDAM (easydb) verbunden ist.
- Wissenschaftliche Erschließung der Sammlung durch eine begleitende Lehrveranstaltung, in der Studierende ausgewählte Objekte analysieren.
Die Digitalisierung erfolgt kostenneutral im Fotolabor des Instituts für Kunstgeschichte. Die Ergebnisse des Projekts werden auf der Omeka-Projektseite veröffentlicht und sind öffentlich recherchierbar.